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Die Ausgangslage



Großeltern, Kinder, Enkel unter einem Dach – das war für unsere Altvorderen die selbstverständliche Lebensform. Das ist selten geworden, denn nicht nur in den Großstädten steigt die Zahl der Einzelhaushalte ständig an.


Untermauert wird dieser Trend durch den demografischen Wandel. Dazu ein paar Zahlen:


2011 sind 24,8 % der Bevölkerung älter als 60 Jahre, 2020 werden es 29,5 % sein,  bis 2030 steigt der Anteil der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung auf 35,4 %.


Noch deutlicher wird die Veränderung bei den über 75-Jährigen:


2011 sind 8,5 % der Bevölkerung über 75 Jahre alt, 2020 werden es 10,7 % der Bevölkerung sein, bis 2030 steigt der Anteil der über 75-Jährigen 11,9 %.


Demgegenüber verringert sich der Anteil der unter 20-Jährigen kontinuierlich:

von 20,1 % im Jahr 2011 auf 17,3% im Jahr 2020 und auf bis zu 16,9 %

im Jahr 2030.


Das bedeutet, dass 2020 etwa ein Drittel der über 65-jährigen Bevölkerung keine Kinder und Enkelkinder mehr hat.


Umfragen besagen, dass generationenübergreifende Wohnprojekte unter älteren

Menschen als beliebte alternative Wohnform gesehen wird. Gestützt werden diese

subjektiven Einschätzungen durch wissenschaftliche Erkenntnisse. Sozialwissenschaftler,

Ökonomen und Mediziner bestätigen, dass selbstbestimmtes Leben die geistige und

körperliche Gesundheit fördert.




Bochum, Oktober 2011

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